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Schule ist über Jahre hinweg ein zentrales Thema in jeder Familie.

Das erste Kind beginnt mit sechs oder sieben Jahren seine Schullaufbahn und manchmal mehr als zwanzig Jahre später beendet das jüngste Geschwisterkind seine Schule. In dieser Zeit scheint Schule und Lernen das zentrale Thema der Familie zu sein: Manche Kinder brauchen sehr viel Unterstützung, manche scheinen nicht ins System zu passen, andere kommen mit Lehrerpersönlichkeiten oder Vermittlungsweisen nicht zurecht usw. Die Gemüter erhitzen sich regelmäßig an Schulthemen.
Es kann eine große Hilfe sein, nicht über Jahre hinweg im „eigenen Saft zu dünsten“, sondern einen Blick von außen auf die Dinge werfen zu lassen.
Manchmal ist es notwendig/notwendend, individuelle Förderung anzubieten, um auszugleichen, was das Schulsystem nicht leisten kann.

Dazu einige Denkanstöße:

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung“ (A. de St. Exypery)

Kompetenz ist mehr und etwas anderes als gute Noten.

„Studien zufolge hat jedes fünfte Kind mehr oder wenige Angst vor der Schule“
(OÖ Nachrichten vom 15. 4. 08. „Schulängste machen krank“)

„Ein guter Lehrer hat nur eine Sorge: zu lehren, wie man ohne ihn auskomme.“
(Andre Gide)

„Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung: keine Bildung!“
(J.F. Kennedy)

In Österreich wird die Zahl der funktionellen Analphabeten auf 600.000 geschätzt.
(OÖ Nachrichten vom 6. 9. 08. „Ich möchte lesen lernen“)

„Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Feuern.“ (Heraklith)

„Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt.“ (Max Brod)